Ursula Thurmair

Ursula Thurmair

Mezzosopranistin

Die aus München stammende Mezzosopranistin Ursula Thurmair erhielt schon früh eine umfassende musikalische Bildung. Sängerisch wurde sie zunächst von Tanja Elbert-d´Althann und Gabriele Kaiser betreut, bevor sie ihr Studium bei Prof. Gerhild Romberger an der HfM Detmold aufnahm. Meisterkurse bei Charlotte Lehmann, Roman Trekel, Wolfram Rieger, Norman Shetler und Wolfgang Katschner ergänzen ihre musikalische Ausbildung.

Die junge Sängerin geht einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland nach, dabei konzertierte sie zuletzt mit Ensembles wie der Lautten Compagney, der Berliner Singakademie und der Bachgesellschaft Berlin. Engagements führten sie unter anderem in die Philharmonien Berlin und Köln, die Eglise St-Roch und La Madelaine Paris sowie die Gedächtniskirche Berlin. In Zusammenarbeit mit dem Goetheinstitut unternahm sie mehrere internationale Konzerttourneen.

Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich in Engangements wie der RuhrTriennale („Sing für mich, Tod“ von Albert Ostermaier unter Leitung von Christoph Poppen) oder dem Konzertzyklus Icking, den sie 2012 mit den Quatre Poèmes Hindous von Maurice Délage eröffnete und mit dem Reqiem von Maurice Duruflé beschloß. Neben dem Oratorienfach gilt ihre besondere Leidenschaft und Hingabe dem Liedgesang. Mit den Pianisten Paul Rivinius und Katharina Landl hat sie sich ein breites Repertoire von der Klassik bis zur Moderne erarbeitet, das sie regelmäßig in Konzerten präsentiert. Zuletzt gastierte sie auf Rügen und mehrfach in Berlin, darunter auch bei der Langen Nacht der Museen.

Webseite: www.ursulathurmair.com

 

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